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75 Journaling-Fragen für Solo-Selbstständige: Reflektiert ins neue Business-Jahr 2026

Blog-Artikel: 75 Journaling-Fragen für Solo-Selbstständige
Lesedauer: ca. 10 Minuten
Wir Solo-Selbstständige verbringen das ganze Jahr damit, Kunden happy zu machen, Deadlines einzuhalten, Projekte zu jonglieren… und genau eine wichtige Aufgabe schieben wir immer wieder vor uns her:
Unser eigenes Business mal in Ruhe anzuschauen.
Aber nicht nur so nebenher, sondern wirklich hinsetzen und fragen:
  • Passt das, was ich anbiete, eigentlich noch zu mir?
  • Was möchte ich 2026 nicht mehr in meinem Alltag haben?
  • Wovon darf ich mich trennen, damit wieder Luft da ist?
  • Wonach sehne ich mich im neuen Jahr ganz ehrlich?
  • Und gibt es ein Ziel, das ich wirklich erreichen will – nicht nur „irgendwann mal“, sondern realistisch in 2026?

Journaling Fragen als Zwischenstopp zum Durchatmen & zur Selbstreflexion im Business

Genau dafür ist Journaling perfekt. Weniger als esoterisches Ritual oder tägliche Pflicht, mehr als ruhiger Moment, in dem du endlich mal vom Kundenmodus in den Ich-und-mein-Business-Modus schalten kannst.
Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester sind dafür ideal geeignet. Da wird’s ruhiger, die Inbox schläft, und zwischen Steuerkram und Keksen ist meistens ein bisschen Zeit für diese eine Sache, die eigentlich jedes Jahr auf die To-do-Liste gehört:
Sich selbst und das eigene Business zu reflektieren.
Damit dir das leichter fällt, habe ich 75 Journaling-Fragen speziell für Solo-Selbstständige zusammengestellt, die dir helfen, “aufgeräumter ” in dein 2026 zu starten.

Artikel-Highlights

Inhaltsverzeichnis

Was ist Journaling überhaupt?

Der Begriff Journaling kommt vom englischen to journal und bedeutet nichts anderes, als regelmäßig zu schreiben. Journaling bzw. regelmäßiges Journal schreiben war in den letzten Jahren gefühlt überall zu lesen – vor allem im Zusammenhang mit Selbstoptimierung, Achtsamkeit und dieser perfekten „Ich starte jeden Morgen um 5 Uhr in meinen Tag“-Routine. Kein Wunder also, dass viele sofort an hübsche Notizbücher, vorgefertigte Seiten, strukturierte Fragen und eine tägliche 30-Minuten-Pflichtroutine denken, sobald sie das Wort hören.
Aber: Wir müssen daraus bitte kein Großprojekt machen.
Journaling funktioniert genauso gut mit einem simplen Zettel und einem Stift, oder deinem Lieblingsnotizbuch, wenn du’s hübsch magst. Am Ende ist es nichts anderes als eine Art Tagebuchschreiben. Wenn du das als Kind auch gemacht hast (so wie ich damals mit Herzchensticker und Glitzerstift), dann weißt du genau, wie das funktioniert – nur dass wir heute nicht mehr über die Schulzeit und Lieblingsbands schreiben, sondern über unser Business.
Beim Journaling hältst du fest, was gerade in deinem Kopf los ist: Gedanken, Ideen, Unsicherheiten, Wünsche, Pläne oder Dinge, die dich beschäftigen. Das muss nicht ordentlich sein, keinem Muster folgen und vor allem niemandem gefallen. Es ist nur für dich.

Warum regelmäßiges Journal schreiben im Solo-Business so hilfreich ist

Gerade für uns Ein-Personen-Unternehmen kann Journaling wie ein kleiner Boxenstopp im Alltag wirken. Es hilft dir, deinen Kopf zu sortieren, wieder ein Stück näher bei dir selbst anzukommen und klarer zu sehen, was aktuell gut läuft, oder wo es eben klemmt. Beim Schreiben merkst du oft ziemlich schnell, wo du dich verzettelst, was du aus Gewohnheit mitschleppst oder welche Richtung sich eigentlich schon längst richtig anfühlt.
Und genau deshalb ist regelmäßiges Journaling im Business so wertvoll. Denn es holt das ans Licht, was sonst irgendwo zwischen Kundenprojekten, Deadlines, Steuerkram und dem berühmten „Ich mach das später“ verloren geht. Es ist ein einfacher Weg, deine eigenen Gedanken sichtbar zu machen.
Journaling ist dabei nicht nur ein schönes Reflexions-Tool für die Neujahresplanung – es kann nämlich auch im Alltag ziemlich viel verändern. Vor allem dann, wenn du dein Business überwiegend alleine führst. Denn beim Schreiben schaffst du etwas, wozu du im normalen Arbeitsmodus selten kommst: Du hörst dir selbst zu.
Letztendlich hilft dir genau das zu wachsen!

So stärkst du dein Business mit hilfe von Journaling Fragen

1. Du richtest deinen Fokus auf das, was wirklich zählt

Zwischen Angeboten, Kundenanfragen und spontanen „Kannst du das kurz machen? “-Aufgaben verlierst du schnell den Überblick. Beim Schreiben wird oft klar, was Priorität hat und was eigentlich nur Zeit frisst.

2. Deine Entscheidungsfähigkeit wird besser

Viele Entscheidungen, die du im Kopf ständig hin- und herschiebst, wirken auf Papier plötzlich viel logischer. Du siehst klarer: Bleibt das? Kann das weg? Ist das sinnvoll? Du fühlst dich nicht mehr wie eine Angestellte in deinem eigenen Business, sondern wie eine Bossin, die Entscheidungen trifft.

3. Du stärkst deine Selbstwahrnehmung im Business

Du erkennst, was dir guttut, welche Arbeitstage sich leicht anfühlen und welche dich komplett aussaugen. Diese Erkenntnisse sind Gold wert, wenn du 2026 bewusster planen willst.

4. Du lernst deine Grenzen kennen (und weißt wo du sie bisher ignorierst)

Beim Schreiben tauchen oft Dinge auf, die du im Alltag wegschiebst: Kundenthemen, die dich überfordern, Zeiten, in denen du zu viel gibst, oder Aufgaben, die längst delegiert gehören.

5. Deine Motivation und dein inneres Feuer werden größer

Wenn du schwarz auf weiß siehst, was du geschafft hast, wofür du dankbar bist und welche kleinen Schritte du bereits gegangen bist, bekommst du automatisch mehr Drive für die nächsten Schritte.

6. Deine Verbindung zu deinem „Warum“ wird stärker

Im Stress des Alltags geht schnell verloren, wofür du das alles eigentlich machst. Journaling erinnert dich wieder daran – einfach durch die Worte, die beim Schreiben entstehen.
Durch Journaling bekommst du einen ehrlichen Blick auf deinen Arbeitsalltag und kannst Entscheidungen treffen, die besser zu dir und deinem Business passen.

Wie funktioniert Journaling? Deine Journaling Methode & Routine, die wirklich zu dir passt

Mach dein Journaling-Erlebnis so, wie es dir Spaß macht. Ganz ohne Regeln, ohne Druck, ohne das Gefühl, irgendetwas „richtig“ machen zu müssen. Nimm dir dafür genügend Zeit, wenn du sie hast, und lass es bleiben, wenn du gerade im Kopf woanders bist. Journaling soll dich unterstützen, nicht stressen. Weder jetzt zum Jahreswechsel noch irgendwann im Laufe des Jahres.
Und ja: Der Jahreswechsel ist ein schöner Moment, um damit zu starten, aber Journaling kann dich genauso gut an einem ganz normalen Mittwoch im März begleiten.
Immer dann, wenn du merkst, dass dein Kopf voll ist, du dich im Alltag verlierst oder du eine Entscheidung treffen musst. Es geht weniger um die Häufigkeit, sondern darum, dir bewusst einen kleinen Raum für dich zu schaffen – eine Pause, in der du deinem eigenen Denken einmal richtig zuhörst.
Damit Journaling für dich leicht und alltagstauglich bleibt, helfen dir vielleicht diese Ideen:

Schreib in einem Rhythmus, der für dich realistisch ist

Für manche ist es ein Mal im Monat, für andere zwei kurze Sessions pro Woche. Beides ist völlig fein.

Schreib so, wie du bist - digital oder analog

Ein hübsches Notizbuch kann inspirieren, muss aber nicht sein. Ein Dokument am Laptop funktioniert genauso gut. Nimm das, was besser zu dir passt.

Schaffe dir gerne ein kleines Ritual

Eine Tasse Tee, kurz lüften, ein paar ruhige Atemzüge. Kleine Gewohnheiten helfen, aus dem Arbeitsmodus auszusteigen und bei dir anzukommen.

Schreib ohne Erwartungen

Du musst nichts schön formulieren oder zu Ende denken. Journaling darf chaotisch, roh und ehrlich sein. Genau das macht es so wertvoll.

Nutze Fragen als einfacheren Einstieg

Wenn du keine Ahnung hast, wo du anfangen sollst, helfen dir vielleicht meine 75 Journaling-Fragen für Solo-Selbstständige, ohne Umwege ins Schreiben zu kommen.
Und falls du zusätzlich Lust hast, deine Ziele visuell festzuhalten, kann dir mein Blogartikel „6 Regeln, die du bei der Erstellung deines Vision-Boards beachten solltest, damit du deine Ziele fürs Business mit Leichtigkeit erreichst“ eine schöne Ergänzung sein. Nicht als Muss, sondern als Inspiration – vor allem, wenn du Bilder, Farben oder Symbole liebst und dein Jahr gerne kreativ planst.

75 Journaling-Fragen für Solo-Selbstständige - dein Kompass für 2026

Damit du das Journaling nicht nur einmal im Jahr zum Jahreswechsel nutzen kannst, sondern auch im ganz normalen Business-Alltag davon profitierst, habe ich die Fragen in zwei Bereiche unterteilt. Die erste Liste begleitet dich bei deiner Jahresreflexion und hilft dir, dein 2026 bewusst auszurichten. Die zweite Sammlung ist für jeden Moment gedacht, in dem du das Gefühl hast, etwas sortieren, ordnen oder neu bewerten zu wollen – völlig egal ob im März, im August oder mitten in einer chaotischen Woche. Schreib immer dann, wenn du spürst, dass es dir guttut.

Journaling-Fragen für deinen Jahreswechsel: Reflexion & Ausrichtung für 2026

  1. Was sind meine drei wichtigsten Business-Ziele für 2026?
  2. Was hat mich im letzten Jahr am meisten inspiriert?
  3. Welche Fähigkeiten möchte ich im neuen Jahr ausbauen?
  4. Welche Aufgaben schiebe ich regelmäßig vor mir her und warum?
  5. Passt mein aktuelles Angebot noch zu mir und meinem Leben?
  6. Welche Projekte haben mir im letzten Jahr am meisten Freude gemacht?
  7. Welche Art von Kunden möchte ich 2026 verstärkt anziehen?
  8. Welche Projekte oder Muster darf ich hinter mir lassen?
  9. Welche Erfolge habe ich in diesem Jahr gefeiert – große und kleine?
  10. Wofür war ich in diesem Jahr besonders dankbar?
  11. Welche Entscheidungen haben sich richtig angefühlt?
  12. Welche Ziele haben sich im Rückblick als weniger wichtig herausgestellt?
  13. Welche Gewohnheiten möchte ich für 2026 stärken?
  14. Welche Glaubenssätze hindern mich an Wachstum?
  15. Welche Ausgaben haben sich wirklich gelohnt?
  16. Welche möchte ich im neuen Jahr bewusst reduzieren?
  17. Wie möchte ich mich im Business fühlen?
  18. Wonach sehne ich mich 2026 ganz besonders?
  19. Welche Richtung fühlt sich für mein Business jetzt stimmig an?
  20. Was möchte ich 2026 vermeiden oder loslassen?
  21. Was brauche ich, um meine Ziele realistisch zu erreichen?
  22. Welche Routinen oder Strukturen unterstützen mich?
  23. Welche Grenzen möchte ich im neuen Jahr klarer kommunizieren?
  24. Wer war ein positiver Einfluss für mich und warum?
  25. Welches eine Ziel möchte ich 2026 realistisch erreichen?

Fragen zur Selbstreflexion im Business: Alltagstaugliche Journaling Fragen für Fokus, Entscheidungen & Tagesreflexion

  1. Welche Aufgaben haben mir diese Woche Energie gegeben – welche nicht?
  2. Was stresst mich gerade am meisten und was steckt dahinter?
  3. Welche Angebote laufen gut? Welche fühlen sich schwer an?
  4. Was könnte meinen Arbeitsalltag einfacher machen?
  5. Welche Kundenprojekte bringen mir richtig Freude?
  6. Welche Zusammenarbeit fühlt sich nicht mehr passend an?
  7. Welche drei Dinge möchte ich in den nächsten Wochen verändern?
  8. Wie möchte ich in den kommenden Monaten neue Kunden gewinnen?
  9. Welche Tools erleichtern mir aktuell die Arbeit?
  10. Welche neuen Gewohnheiten möchte ich ausprobieren?
  11. Was hilft mir, konzentrierter zu arbeiten?
  12. Welche Grenzen setze ich mir diese Woche?
  13. Wie sieht ein idealer Arbeitstag für mich aus?
  14. Welche kleinen Erfolge kann ich heute feiern?
  15. Wo verzettele ich mich – und wie komme ich wieder in den Fokus?
  16. Welche Aufgaben darf ich delegieren?
  17. Was inspiriert mich gerade?
  18. Welche Weiterbildungen möchte ich im Laufe des Jahres angehen?
  19. Wie gehe ich mit Stress um – was hilft mir, runterzufahren?
  20. Welche Werte begleiten mich durch dieses Jahr?
  21. Was brauche ich heute, damit mein Tag gut wird?
  22. Welche drei Dinge würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?
  23. Welche Entscheidungen schiebe ich auf – und warum?
  24. Welche Tätigkeiten geben mir langfristig Energie?
  25. Welche rauben sie mir immer wieder?
  26. Was kann ich optimieren, damit mein Arbeitsfluss leichter wird?
  27. Welche Art von Content oder Marketing macht mir Freude?
  28. Welche Projekte passen zu meinem Jahresziel – welche eher nicht?
  29. Womit kann ich morgen beginnen, das mich meinem Ziel näher bringt?
  30. Welche Person inspiriert mich beruflich – und was kann ich davon lernen?
  31. Was hilft mir, fokussierter zu bleiben?
  32. Welche Kundenbeziehungen möchte ich stärker pflegen?
  33. Welche kleinen Pausen tun mir wirklich gut?
  34. Was möchte ich im nächsten Quartal erreichen?
  35. Welche Grenzen habe ich diese Woche gut gesetzt?
  36. Was kann ich loslassen, um wieder mehr Raum zu bekommen?
  37. Welche Chance sehe ich gerade, die ich nutzen könnte?
  38. Welche Entscheidungen fühlen sich leicht an?
  39. Welche Entscheidungen fühlen sich schwer an und warum?
  40. Wie pflege ich meine mentale Gesundheit im Business-Alltag?
  41. Welche Ideen möchte ich weiterverfolgen?
  42. Welche Ideen darf ich auch mal getrost liegen lassen?
  43. Welche Zielgruppe fühlt sich aktuell richtig an?
  44. Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass es klappt?
  45. Woran möchte ich mich in ein paar Monaten erinnern?
  46. Welche Wochenaufgabe schenkt mir ein Erfolgserlebnis?
  47. Welche Aufgabe mache ich nur aus Gewohnheit?
  48. Worauf bin ich stolz – genau heute?
  49. Was ist der sinnvollste nächste Schritt für mein Business?
  50. Welche Idee begleitet mich schon länger und möchte jetzt mehr Raum bekommen?

Journaling oder Tagebuch schreiben im Business: mein persönlicher Tipp für dich

Der Jahreswechsel ist ein guter Moment, um einmal aus dem Alltag auszusteigen und dein Business mit etwas Abstand zu betrachten. Journaling kann dich dabei unterstützen, bessere Entscheidungen zu treffen, Muster zu erkennen und deine nächsten Schritte bewusster zu setzen.
  • Schreib, wann immer du merkst, dass dein Kopf voll wird.
  • Schreib, wenn du dich neu ausrichten willst.
  • Und schreib vor allem für dich – nicht für die perfekte Routine.
Aja… noch ein kleiner Tipp: Wenn du deine Antworten im nächsten Jahr wieder durchgehst, wirst du wahrscheinlich erst richtig sehen, wie viel sich in zwölf Monaten verändert hat.
Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich habe jetzt richtig Lust bekommen, meine eigenen Journaling-Fragen zu beantworten und ich hoffe, dir geht’s genauso.
Hinterlass mir gerne einen Kommentar oder schreib mir einfach an hallo@kolibridesign.at ich freue mich total darauf, mich mit dir darüber auszutauschen.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderbaren Start ins neue Jahr und ein erfolgreiches 2026.

Alles Liebe,
Tamy 💕
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