Inhaltsübersicht
*Wichtiger Hinweis:
Begriffserklärungen:
Ganz einfach erklärt: Ein Theme ist eine bunte Mischung von grafischen Elementen, die das Erscheinungsbild von Betriebssystemen, Programmen und Websites gestalten. Es ist ein Design-Tool.
Du musst dir das so vorstellen: Die Software an sich ist das Grundgerüst und jedes Plugin ist eine Erweiterung. Du fügst es einfach hinzu und hast sofort zusätzliche Funktionen, die vorher nicht dabei waren. zB. das wichtige Plugin für die Cookie-Einstellungen (gesetzlich vorgeschrieben) oder ein Sicherheits-Plugin mit integrierter Firewall usw. Praktisch, oder?
Website/Homepage erstellen: Baukasten oder WordPress?
Artikel-Highlights zusammengefasst
- Baukasten vs. WordPress: Dich erwarten ausführliche Vergleiche der wichtigsten Kritierien
- Ich nenne Dir den - (nicht nur) aus meiner Sicht - besten Website-Anbieter und die Gründe, warum das so ist
- Du erhältst wertvolle Denkanstöße, bevor Du dich entscheidest
Den Dschungel lichten und Klarheit bekommen: Wix, Jimdo, ShowIt, SqareSpace oder WordPress?
- Wir werden jetzt gemeinsam herausfinden, ob ein Baukasten-System oder das CMS WordPress die richtige Lösung für Dich ist.
- Wir nehmen die wichtigsten Kriterien genau unter die Lupe
- Vor- und Nachteile werden dir dabei immer klarer, sowie auch die Gewichtungen: Letztendlich sind die Für und Wider danach zu bewerten, wie schwerwiegend sie jeweils sind.
Der Vergleich: Baukasten-System vs. CMS WordPress
Wo Website erstellen? Das sind die Fakten für Baukasten-Systeme
Benutzerfreundlichkeit - Technik - Design - Funktionen
- Ein Baukasten-System ist sehr einfach in der Bedienung und um die Technik brauchst Du Dir keine Gedanken machen. Du kannst gleich mit dem Gestalten loslegen und deshalb sind Baukästen bei Website-Einsteigern sehr beliebt.
- Eine Vielzahl von fertigen Designvorlagen für verschiedene Branchen steht Dir zur Verfügung. Durch einfaches Drag-and-Drop erhältst Du sofort die Ansicht deiner Auswahl.
- Du hast zwar die Möglichkeit, die vorgefertigten Designs zu individualisieren – jedoch nur begrenzt – denn die Funktionen werden vom System und der jeweiligen Layoutvorlage vorgegeben.
- Es ist möglich, diese begrenzten Funktionen durch Plugins zu erweitern, aber ……. das erhöht fast immer die monatlichen Kosten.
- Die Texteingabe ist unkompliziert, so einfach wie in Microsoft Word.
- Bei den meisten Anbietern kann man die Seite responsive erstellen. Das heißt, die Seite passt sich dem jeweiligen Endgerät an. Allerdings funktioniert das nicht immer so gut und somit hat deine Website auf dem Smartphone oder dem Tablet nicht so ein schönes und übersichtliches Erscheinungsbild. Die Besucher werden nicht optimal durch die Seite geführt, sind genervt und klicken schnell wieder weg.
- Du bist an den Baukasten-Anbieter gebunden, d.h.:
- Domain- und Hosting-Gebühren sind inklusive und deshalb ist eine Beauftragung eines günstigeren Anbieters nicht möglich
- Begrenzte Theme- und Plugin-Auswahl (Erweiterungen oft kostenpflichtig)
- Keine Implementierung von „fremden“ Themes und Plugins möglich
Sicherheit - Support - Kosten
Website erstellen mit WordPress: Die Fakten
Benutzerfreundlichkeit - Technik - Design - Funktionen
- WordPress ist ebenfalls einfach in der Bedienung, wenn Du Dich mit dem System vertraut gemacht hast.
- Es ist eine CMS-Software und das bedeutet, dass es nicht vorgefertigt ist. Eine „Einrichtung“ mit Themes und Plugins ist erforderlich, bevor Du loslegen kannst:
- WordPress ist eine OpenSource-Plattform. Das heißt, sie ist frei zugänglich. Du kannst sie einfach runterladen, installieren und nutzen – und das alles kostenlos!
- Für WordPress gibt es die größte Auswahl an Themes und Plugins. Zigtausende!!! Du hast die volle Freiheit, nach Belieben einzurichten, anzupassen und zu erweitern, ganz wie es dir gefällt. Sogar Tools von Drittanbietern.
- Domain- und Hosting-Anbieter sind separat zu beauftragen. Das mag dir jetzt vielleicht unkomfortabler vorkommen, ist aber gar kein Problem und definitiv kostengünstiger.
- Durch die Auswahl des richtigen Themes oder Plugin, wie z.B. „Divi“ oder „Elementor“ kannst Du die Seite ebenfalls ganz einfach per Drag and Drop gestalten.
- Die Texteingabe ist genauso unkompliziert und einfach wie bei den Baukästen. Je nachdem, welches Layout-/Design-Theme Du installierst, ist der Zugriff auf „Google Fonts“ eventuell bereits integriert. Falls nicht, fügst Du mit nur einem Klick ein entsprechendes Plugin zu – Dir steht sofort eine kostenlose Auswahl beliebter Schriftarten zur Verfügung.
- Eine Riesenauswahl von kostenlosen Plugins für zusätzliche Funktionen sind im WordPress-Dashboard aufgelistet und können mit einem Klick hinzugefügt werden.
- Du kannst deine Website jederzeit bearbeiten, erweitern, reduzieren … und auch „umziehen“.
- Gute Ergebnisse, was eine responsive Erstellung angeht. Das heißt, deine Seite passt sich dem jeweiligen Endgerät des Besuchers an: Ob Desktop, Smartphone oder Tablet, alles ist strukturiert und dein potenzieller Kunde hat eine ansprechende Übersicht. Die Funktionen funktionieren ☺.
- Durch ein entsprechendes Plugin erhältst Du eine super Unterstützung bezüglich Suchmaschinenfreundlichkeit (z.B. das Plugin „Yoast SEO“)
Sicherheit - Support - Kosten
- Um die Sicherheit und Datensicherung kümmerst Du Dich bei WordPress selbst. Hört sich kompliziert an? Nee, ist es nicht – dank eines Sicherheits-Plugins. Es ergibt sich dadurch der Vorteil, dass Du immer eine Kopie Deiner Website bei Dir hast, mit der Du sie im Falle des worst case wiederherstellen kannst.
- Es gibt keinen direkten Support, aber trotzdem erhältst Du immer Hilfe. Als Marktführer hat WordPress eine riesige Community. Es gibt (auch deutschsprachige) Foren und Gruppen, wie z.B. in Facebook oder LinkedIn. Außerdem findest Du etliche Blog-Artikel und YouTube-Videos.
- WordPress wird von allen Unternehmensarten und -größen genutzt. Es ist für eine „One-(wo)man-show“ genauso geeignet wie für Großunternehmen, hier einige bekannte Beispiele: Tagesschau.de, Sony Playstation, EURONICS, Vogue, Facebook Newsroom u.v.m.
- Die Kosten sind niedriger als bei einem Baukasten-System. Zum einen, weil Du Domain- und Hosting-Anbieter selbst beauftragst und zum anderen, weil Dir sehr viele kostenlose Themes und Plugins zur Verfügung stehen. Eigentlich ganz normal …. schließlich sind vorgefertigte (bequeme) Pakete bei anderen Produktarten auch immer teurer. Wie viele kostenpflichtige Themes oder Plugins Du verwenden möchtest, liegt bei Dir.
Was ich nach über 6 Jahren als Webdesignerin an Erfahrung teilen kann:
Darum würde ich mich immer für diesen EINEN Website-Anbieter entscheiden ...
Die beliebtesten Website-Anbieter im Vergleich
Individuelle Website erstellen: Wertvolle Denkanstöße für deine Entscheidung
Individualität: Persönlichkeit und Authentizität zum Ausdruck bringen
Hab den Mut, ganz DU zu sein.
Mit der richtigen Website können deine Business-Ideen bis zum Himmel wachsen
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Einen Blog integrieren. Schreibe Blog-Artikel zu deinem Thema, damit bietest Du deinen Besuchern einen Mehrwert. Gleichzeitig wirst Du viel häufiger in Google-Suchen auftauchen und angeklickt. Ein Blog ist eine super Möglichkeit, kostenlos mehr Besucher auf deine Seite zu holen.
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Eine Buchungsmöglichkeit über ein Kalender-Tool für 1:1 Beratungen per Zoom-Call
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Aufbau einer Kunden-Datenbank für E-Mail-Marketing durch Freebies (z.B. Checkliste, Rabattcode)
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einen Online-Shop integrieren – z.B. E-Books, digitale Planner o.ä.
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