Existieren Websites in 5 Jahren überhaupt noch? Oder bauen wir uns dann alle unsere Seiten einfach selbst zusammen – per Prompt, während wir nebenbei den Matcha Latte anrühren?
Diese Frage beschäftigt mich als Webdesignerin schon länger. KI, No-Code-Tools, neue Plattformen – die ganze Branche ist im Umbruch. Und dazu wollte ich mir die Sichtweise von jemandem holen, der die technische Seite unserer Branche einfach viel tiefer kennt als ich:
Michael Baierl: WordPress-Entwickler und Kopf der Website Heroes
Michael Baierl ist ein waschechter Webentwickler. Also genau der Mensch, den ich als Webdesignerin um Hilfe hole, wenn ich selbst bei der „Technik“ mal klemme. Aus diesem Grund bin ich vor drei Jahren auch bei den Website Heroes gelandet – einer Community für WordPress-Webdesigner, die Wissen teilen, gemeinsam wachsen und sich gegenseitig ehrlich sagen, was sie denken. Im besten Sinne. 😉
Kennengelernt hab ich ihn auf die klassische Art: über Instagram, Algorithmus-sei-Dank. Nachdem ich ihn eine Weile im Newsletter verfolgt hatte, bin ich vor drei Jahren seiner Community beigetreten und hab’s keine Sekunde bereut. Beim WordCamp in Wien haben wir uns dann auch persönlich kennengelernt und festgestellt, dass wir neben WordPress noch eine andere Leidenschaft teilen: gutes Essen und noch bessere Reisen. 🌍🍱
Im Interview geht es um die Zukunft von WordPress, Webdesign und Websites generell und darum, was KI in unserer Branche wirklich verändert. Bevor’s ans Eingemachte geht, aber noch zwei Fragen zum Warmwerden.
Artikel-Highlights zusammengefasst
- Existieren Websites in 5 Jahren noch – ja, aber gebaut von KI statt von Entwicklerinnen
- Wer sich auf reines technisches Umsetzen verlässt, wird es schwer haben
- Beratung, Empathie und echtes Fachwissen werden wichtiger, nicht unwichtiger
- WordPress bleibt relevant – aber nicht mehr automatisch die erste Wahl für jedes Projekt
- Community-Austausch wird in der KI-Ära zum echten Wettbewerbsvorteil
Zwischen Mykonos und WordPress: Zwei Fragen zum Warmwerden
Lieber Michael, ich freue mich riesig, dass Du Dir die Zeit nimmst. Starten wir mit dem Wichtigsten:
Du reist viel und isst gerne gut – welches Essen aus welcher Stadt lebt noch immer mietfrei in Deinem Kopf?
Liebe Tamara, vielen lieben Dank für die Einladung. Schon die erste Frage ist spannend, weil schwer zu beantworten: Meine Frau und ich sind Foodies und wir essen uns gerne durch fremde Länder und Kulturen. Daher ist die Entscheidung gar nicht so einfach…
Aber ganz aktuell habe ich noch das Essen von Kiki’s Taverne auf Mykonos vor mir. Man sitzt in einer kleinen griechischen Taverne, blickt auf das türkisblaue, ruhige Meer hinunter, hat ein Gläschen Wein und gutes Essen vor sich und die Gastgeber kümmern sich wirklich gut um einen. Nach dem Essen geht’s ein paar Stufen hinunter zu einem Bilderbuchstrand mit kristallklarem Wasser. Viel besser geht’s nicht.
Hach..das klingt herrlich. Ich konnte euren Griechenland-Trip ja zumindest ein bisschen auf Instagram verfolgen. Zu gerne, hätte ich bei Kiki’s Taverne mitgegessen. 😋
Als Vielreisender – gibt es ein Land oder einen Ort, der noch ganz oben auf deiner Bucketlist steht? Oder wie entscheidest Du, wo es als nächstes hingeht?
Ich bin nicht nur viel gereist, sondern habe auch schon einige Jahre „Leben“ auf dem Buckel und kann damit sagen, die Welt ist so vielseitig und hat so viele schöne Flecken, dass es extrem schwierig ist, sich zu entscheiden, wo es als Nächstes hingehen soll.
Die Entscheidung für ein Reiseziel hängt für mich immer ein wenig davon ab, wie voll mein Leben gerade ist. Davon abhängig wird’s ein ruhiger Strandurlaub oder doch eher ein Roadtrip mit einigen Städten.
Was auf jeden Fall noch auf der Bucketlist steht, sind eine Reise durch Island sowie eine Safari in Afrika. Wie du siehst, sehr unterschiedliche Reiseziele.
Island steht bei uns auch schon sehr lange auf der Liste. Kann ich also sehr gut nachempfinden. 😊
In einem Satz für die Oma: Was macht Michael eigentlich?
Erzähl mal Michael: Wie würdest Du jemandem, der absolut nichts mit Websites zu tun hat – sagen wir, Deiner Oma – in einem Satz erklären, was Du eigentlich machst?
Ich helfe Unternehmer:innen sich professionell zu präsentieren, damit sie die Kund:innen anziehen, die zu ihnen passen und mit denen sie zusammenarbeiten möchten.
Sehr schön erklärt. Den Satz muss ich mir auch merken.-Insbesondere für Menschen die mit strategischem Webdesign überhaupt nix anfangen können. 😆
Was hat Dich damals zu WordPress gebracht und was hält Dich heute noch dabei?
Ich habe lange Jahre mit geschlossenen Systemen gearbeitet und vor meiner Selbstständigkeit auch einige geschlossene SaaS-Systeme und Pagebuilder intensiv angesehen. Mit „geschlossen“ meine ich Systeme, wo ich auf den Quelltext keinen Zugriff habe und nur die vorgegebene Funktionalität nutzen kann.
Im Unterschied dazu kann ich bei WordPress jederzeit den gesamten Quelltext einsehen und alles anpassen, was ich möchte. Ich bin von keinem Hersteller abhängig, um einen Fehler zu finden und zu lösen.
Diese Flexibilität ist das, was mir auch heute noch gefällt. Das Ökosystem mit professionellen Erweiterungen bietet eine riesige Auswahl an Möglichkeiten. Egal wie groß oder klein eine Website ist, WordPress ist in den meisten Fällen die richtige Wahl.
WordPress bedeutet für Michael: voller Zugriff auf den eigenen Quelltext und keine Abhängigkeit von einem einzigen Hersteller.
Steht WordPress vor dem Ende einer Ära?
WordPress feierte 2023 seinen 20. Geburtstag und läuft auf über 40 % aller Websites weltweit. Kann das so weitergehen, oder sehen wir den Anfang vom Ende einer Ära?
Das kommt drauf an. Und zwar, ob WordPress es schafft, sich so weiterzuentwickeln, dass es reibungslos mit KI zusammenarbeitet. Statische Page-Bilder und mit KI-generierte vibe-coded Websites sind zwar aktuell im Trend, allerdings sind diese (noch?) nicht für alle Kund:innen geeignet, da der Teufel im Detail steckt.
Hier ist die spannende Frage, ob sich aus der Vielzahl von neuen Möglichkeiten eine herauskristallisiert, die ein ebenso großes Ökosystem an Erweiterungen, Dienstleistern, Hostern usw. aufzubauen vermag wie WordPress.
Ich denke, dass uns WordPress noch eine Zeit lang begleiten wird, es für spezielle Anwendungsfälle aber sinnvoller sein kann, auf andere Systeme zu setzen. Aktuell wüsste ich aber noch nicht, welches System oder welcher Hersteller das sein könnte…
Das freut und erleichtert mich ehrlich gesagt auch ein wenig, dass du das so siehst. Als WordPress-Fangirl bin ich super gespannt, wie sich das System in den nächsten Jahren entwickeln wird. Auch in der Hoffnung, weiter damit arbeiten zu können.
Wie sehen Websites in 5 Jahren aus?
Wenn Du eine Glaskugel hättest – wie sieht eine typische Unternehmenswebsite in 5 Jahren aus? Was ist anders als heute?
Wir Entwickler erstellen keine Websites mehr – dies erledigt die KI für uns. Die Aufgabe von uns Web-Spezialisten ist es, die Kund:innen zu beraten und anschließend der KI die entsprechenden Vorgaben zu machen, damit sie die Website technisch erstellt. HTML und CSS zu können, wird nicht mehr notwendig sein.
Anpassungen der Inhalte wie auch des Designs erfolgen durch Spracheingabe, nicht indem man Text in ein Textfeld tippt.
Die Websites geben die Inhalte nicht nur schön aufbereitet, sondern auch technisch einfach für KI verwertbar aus.
Das klingt ja super spannend! Und ich kann mir das auch super gut vorstellen. Es wird auf jeden Fall wesentlich schneller gehen, einen umfangreichen Webauftritt zu launchen.
Wie sieht es da bei Farben aus? Die sind ja ein riesiger Teil des Personal Brandings. Gibt es bestimmte Farbtöne oder Prinzipien, die für Selbstständige immer wieder gut funktionieren oder ist auch das ganz individuell?
Macht KI Webdesignerinnen und Webdesigner arbeitslos?
Es gibt Stimmen, die sagen: „KI macht Webdesigner arbeitslos.“ Und andere sagen: „KI ist das beste Tool seit Sliced Bread.“ Wo stehst Du?
Es kommt drauf an 🙂
Nehme ich als Webdesigner grafische Designs und klicke diese in einem Page Builder wie Elementor nach, werde ich arbeitslos werden. Das kann die KI heute schon sehr gut und in spätestens 6 Monaten perfekt. Das reine Handwerk stirbt garantiert aus.
Nutze ich als „Webdesigner“ hingegen KI um meine Kund:innen besser zu beraten, mit ihnen Ideen zu spinnen, kreativ zu sein und ihnen dadurch zu mehr Sichtbarkeit und Umsatz zu verhelfen, dann ist KI ein enormer Produktivitätsgewinn und keine Gefahr für uns Web-Professionals.
Denn: wir Web-Professionals sind in unserer Bubble, unsere Kund:innen allerdings nicht. Diese möchten sich nicht mit Webdesign beschäftigen, egal ob mit oder ohne KI. So wie ich mich nicht mit Buchhaltung beschäftigen möchte.
Genau das dürfen wir nicht vergessen: Unsere Kundinnen wollen sich nicht mit unserem Handwerk beschäftigen. Sie wollen das Ergebnis.
Was KI in Michaels eigener Arbeit bereits verändert hat
Welchen Teil Deiner eigenen Arbeit hat KI bereits verändert – und was davon war eine echte Erleichterung, was eher… naja?
Gerade für Recherche und Texten ist KI ein echter Produktivitätsgewinn. Auch die Programmierung übernimmt mittlerweile zu 90 bis 95 Prozent die KI. Ich mache nur noch die entsprechenden Vorgaben und kontrolliere die Resultate.
Gerade diese Kontrolle ist wichtig – denn rein Vibe-gecodeded Websites sind eine Black Box mit einem enormen Sicherheitsrisiko.
Was bisher noch nicht gut funktioniert hat, sich aber gerade in Riesenschritten ändert, ist die Umsetzung von Designs zu Websites, insbesondere in Page-Buildern wie Etch. Hier reicht es aus einen Screenshot von einem Design als Vorgabe zu haben, den Rest erledigt die KI.
Eher mühsam ist die Tatsache, dass einige Kundinnen die Informationen aus ChatGPT und Co. für bare Münze nehmen und in Aktionismus verfallen, obwohl dies gar nicht notwendig ist („Neues Google-Update nächste Woche!“).
Prompten sich Kundinnen bald ihre Website selbst?
Also glaubst Du, dass Kunden in Zukunft ihre Website einfach selbst „prompten“ – und wir Designer und Entwickler dabei zuschauen? Oder gibt es etwas, das Maschinen schlicht nicht können (werden)?
Ja, es wird sicher Kundinnen geben, die ihre Websites zusammenprompten und damit auch happy sind. So wie es jetzt Kunden gibt, die ein Website-Template bei einem SaaS-Anbieter* wählen und damit glücklich sind.
*Erklärung SaaS-Anbieter: SaaS-Anbieter sind Website-Baukästen wie Wix, Squarespace, Webflow oder Shopify, bei denen du eine fertige Plattform mietest, statt Zugriff auf den eigentlichen Quellcode zu haben.
Das sind aber nicht die Kunden, die wir als Webdesigner haben wollen und die eine echte Beratung und echtes Fachwissen benötigen. Diese Kunden wird es immer geben und auf diese Kunden sollten wir Webdesigner uns spezialisieren. Vom Thema Empathie und KI fange ich jetzt erst gar nicht an 😉
Wix, Squarespace, Webflow – die versprechen alle „professionelle Websites ohne Code.“ Bedrohen sie WordPress wirklich, oder reden wir hier von verschiedenen Spielfeldern?
Um eine Website ohne Code zu erstellen, brauche ich heute nur mehr die KI und gar keinen SaaS-Anbieter. Hosting gibt es kostenfrei bei Cloudflare, den Rest erledigt Claude.
Werden die von dir genannten Anbieter wie auch WordPress die Änderungen durch KI spüren? Ja, ganz sicher. Gibt es nach wie vor einen Markt für diese Anbieter und WordPress? Ja, auch ganz sicher.
Denn es ist zum Glück niemals „one size fits all“. Kundinnen haben unterschiedliche Anforderungen, und unterschiedliche Anforderungen benötigen unterschiedliche Lösungen. Ich sage immer: der Teich ist groß genug. Es gibt Platz für viele verschiedene Lösungen und Ansätze. Zum Glück, sonst wäre es ja auch wirklich langweilig.
Für wen WordPress auch in Zukunft noch Sinn macht
Yes! Genau so ist es. Sonst würden wir uns ja alle gegenseitig die Arbeit wegnehmen. Wär ja blöd. 😄
Für wen macht WordPress aus Deiner Sicht auch in Zukunft noch Sinn und wer sollte vielleicht woanders schauen?
Für eine kleine, rein statische Website, bei der schon absehbar ist, dass sich in den nächsten Jahren weder am Design noch an den Texten etwas ändern wird, würde ich heute nicht notwendigerweise mehr WordPress einsetzen, sondern dieses Projekt nutzen, um mich mit der neuen KI-Welt zu beschäftigen.
Für die meisten anderen Projekte, insbesondere Unternehmenswebsites, die externe Daten einbinden, macht WordPress, finde ich, auch in Zukunft noch Sinn da ich hier auf ein bewährtes, flexibles System setze und nicht auf etwas neues, hippes, das es vielleicht in 2-3 Jahren so gar nicht mehr gibt und wieder ersetzt werden muss.
Warum eine Community in der KI-Ära wichtiger wird
Du hast eine Community aufgebaut, in der Wissen geteilt wird. Glaubst Du, dass diese Art von Gemeinschaft in einer zunehmend KI-gestützten Branche wichtiger oder unwichtiger wird?
Das wird auf jeden Fall wichtiger. Wir Menschen sind soziale Wesen und möchten uns austauschen und von anderen lernen.
"Eine KI ist ja nur eine Echokammer meines Inputs und wird mich, egal was ich ihr sage, dafür loben und zustimmen, mich aber nie challengen und vor allem niemals aus Erfahrung antworten."
Im Endeffekt erhalte ich mit der KI immer nur den Durchschnitt des Weltwissens, der nicht schlecht ist, aber halt nur der Durchschnitt.
Genau deshalb bin ich ja auch seit drei Jahren in deiner Community – nicht nur wegen der technischen Antworten, sondern wegen der Menschen und Erfahrung dahinter.
Die Website Heroes gibt es jetzt seit über 4 Jahren. Was hat sich in der Community verändert – welche Sorgen und Fragen bringen Mitglieder heute, die es am Anfang noch gar nicht gab?
Das ist eine großartige Frage.
Die meisten rein technischen Fragen lösen die Mitglieder heute selbstständig mittels KI. Allerdings kann die KI noch nicht über den Tellerrand blicken, um komplexe Aufgabenstellungen zu lösen. Nach der dritten Fragerunde ohne Lösung ist die Community dann trotzdem noch die bessere Anlaufstelle, in der mitgedacht wird.
Motivation, Unterstützung und Rückhalt kann eine KI natürlich auch nicht liefern. Hier ist es nach wie vor viel besser, sich gemeinsam online zu treffen und einfach miteinander zu sprechen.
Die größte Sorge ist aktuell natürlich, dass KI das Geschäftsmodell ändert. Hier arbeiten wir aktiv daran, relevant zu bleiben und für unsere Kundinnen einen Mehrwert zu schaffen.
Drei schnelle Antworten von Michael
So…jetzt sind 3 flotte und kurze Antworten gefragt: 😄
1. Welchen Rat würdest Du Dir selbst geben, wenn Du heute neu in die Branche einsteigen würdest?
Lerne die technischen Grundlagen und investiere in Partner (Hosting, Plugins, Community), die dich langfristig unterstützen.
2. Eine Sache, die Du an der Webdesign-Branche sofort ändern würdest – wenn Du könntest?
Die Geiz-ist-geil und WordPress-ist-kostenlos-Mentalität gehört abgeschafft. Code hat einen Wert.
3. Lieblings-Tool, das Du keinem verraten willst – aber jetzt musst?
Häufige Fragen zur Zukunft von Websites
Existieren Websites in 5 Jahren überhaupt noch?
Ja, sagt Michael Baierl – aber sie werden anders entstehen. KI übernimmt die technische Umsetzung, Web-Profis übernehmen Beratung und Vorgaben statt Programmierung.
Wird KI Webdesignerinnen und Webdesigner ersetzen?
Reines technisches Umsetzen von Designs wird KI schon bald sehr gut übernehmen können. Beratung, Empathie und individuelle Kundenbetreuung bleiben menschliche Aufgaben.
Macht WordPress in Zukunft noch Sinn?
Ja, vor allem für Unternehmenswebsites mit externen Datenquellen und individuellen Anforderungen. Für sehr einfache, statische Seiten kann eine KI-gestützte Alternative heute schon sinnvoller sein.
Wird Community in einer KI-geprägten Branche unwichtiger?
Im Gegenteil: Laut Michael Baierl wird der Austausch mit echten Menschen wichtiger, weil KI zwar bestätigt, aber nicht herausfordert oder aus eigener Erfahrung antwortet.
Wo Du Michael besser kennenlernen kannst:
Michael als Web-Professional: mbaierl.com
Website Heroes Community: websiteheroes.community
Gibt es noch etwas, was Du sagen möchtest?
Wenn du mehr über mich erfahren willst, dann abonniere doch meinen Newsletter. Da gibt’s ca. 1x in der Woche Erfahrungen und Inspirationen für Webdesigner:innen und auch Website-Besitzer:innen: https://mbaierl.com/newsletter/
Danke für die Einladung zum Interview! Es war sehr spannend, über deine Fragen nachzudenken und diese zu beantworten.
Danke, lieber Michael, für Deine Zeit und Deine ehrliche Einschätzung! Als Web-Professional – wie Du es so schön nennst – bin ich selbst richtig gespannt, wohin sich unsere Branche mit KI noch entwickelt. Und ich steh der Entwicklung offen gegenüber, weil ich mich damit auch selbst weiterentwickeln möchte.








