Sag mal, hast du noch Bock darauf, stundenlang in Content-Creation für Instagram und Co. zu investieren, ohne dass sich etwas bei deiner Follower-Anzahl etwas tut? *Me not!*
In einer Welt, in der Social Media Kanäle – vor allem Instagram oder TikTok – oft als das A und O der Online-Marketingstrategien gesehen werden, kann man schon leicht übersehen, wie viele Alternativen es eigentlich gibt, um die Online-Sichtbarkeit zu erhöhen.
Das ist wirklich schade! Denn die Möglichkeiten, die das Internet bietet, um von deinen Traum-Kunden online gefunden zu werden, sind wirklich vielfältig. Und nicht nur das: Sie sind mindestens genauso effektiv!
Wenn du vielleicht etwas Instagrammüde bist und dich eher zu den leisen Selbstständigen zählst, die nicht ständig in Stories quatschen oder in Reels rumhampeln möchten, sondern deine Online-Präsenz mit alternativen Marketing-Strategien effektiv stärken möchtest, dann empfehle ich dir weiter zu lesen. 😉
Ja, Instagram ist zweifelsohne eine mächtige Plattform für Marken und Einzelpersonen, um Sichtbarkeit zu erlangen. Und das völlig kostenlos!!
Doch in einem sich ständig verändernden digitalen Ökosystem ist es wichtig, nicht alle Kolibri-Eier in einen Korb zu legen. Soll heißen: Durch die Streuung deiner Online-Marketingstrategien kannst du Risiken (zB. für Plattform-Ausfälle) minimieren und gleichzeitig deine Reichweite maximieren.
Klingt das interesssant für dich? Dann legen wir los!
Klar, wer selbstständig ist, oder ein Unternehmen führt, der weiß: früher oder später ist eine eigene Website ein Muss! Viele sind sich aber dessen gar nicht bewusst, dass eine Website mehr als nur eine digitale Visitenkarte ist. Sie bildet die Grundlage für jede Form von Online-Sichtbarkeit. Denn ohne Website, sind die meisten meiner genannten Sichtbarkeits-Strategien gar nicht umsetzbar!
Die Benutzerfreundlichkeit, auch als Usability bekannt, bezieht sich darauf, wie einfach und intuitiv Besucher deine Website nutzen können. Dazu gehört eine übersichtliche Navigation, verständliche Inhalte und einfache Interaktionsmöglichkeiten. Je benutzerfreundlicher deine Website ist, desto besser ist das Nutzererlebnis deiner potenziellen Wunsch-Kunden.
Sie ist außerdem entscheidend dafür, um die gewünschten Aktionen auf der Website (z.B. Kauf, Anmeldung) zu erleichtern und die Absprungrate zu verringern.
SEO ist die Kurzfassung von Suchmaschinenoptimierung und umfasst Techniken und Strategien, um eine Website in den Suchergebnissen von Google höher zu platzieren. Dazu gehören die Optimierung von Inhalten, die Verwendung relevanter Schlüsselwörter (Keywords), die Verbesserung der Seitenstruktur und das Erhalten von Backlinks. Eine gute SEO-Strategie erhöht die Sichtbarkeit deiner Website, zieht deine potenziellen Wunsch-Kunden an und steigert sogar die Glaubwürdigkeit. Ohne SEO könnten selbst gut gestaltete Websites in der Masse untergehen. Deshalb zählt SEO zu den entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Website.
Du kennst das sicher: Du möchtest eine Website öffnen, aber es dauert gefühlt ewig, bis sie sich öffnet. Schon hat man keinen Bock mehr und schließt das Fenster. Und genau aus diesem Grund ist eine optimierte Ladegeschwindigkeit super wichtig für deine Website. Sie beeinflusst nicht nur das Nutzererlebnis, sondern auch das Suchmaschinenranking. Google und andere Suchmaschinen bevorzugen schnell ladende Websites, was die Optimierung der Ladegeschwindigkeit zu einem kritischen Faktor für den Online-Erfolg macht.
Responsive Design stellt sicher, dass deine Website auf allen Geräten (Desktops, Tablets, Smartphones) gut aussieht und funktioniert. Weil immer mehr Nutzer über mobile Geräte auf das Internet zugreifen, ist es sehr sehr wichtig, dass dein Webdesign sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen und -auflösungen anpasst. Das verbessert nämlich die Benutzererfahrung, steigert die Verweildauer und unterstützt die SEO, da Google mobile Freundlichkeit als Rankingfaktor berücksichtigt.
Hast du schon mal das Zitat „Content ist King“ gehört? Das ist nicht nur so daher gesagt, es steckt sehr viel Wahres dahinter. Content-Marketing durch Bloggen steigert die Sichtbarkeit und baut Vertrauen auf. Wichtig dabei ist die Qualität der Inhalte. Denn je mehr Relevanz deine Blog-Beiträge haben, desto besser fällt das Google-Ranking aus.
Ein eigener Business-Blog kann nicht nur deine Suchmaschinenoptimierung auf das nächste Level katapultieren, sondern ebenso deine Expertise zeigen, Kundenbeziehungen vertiefen und mithilfe von Storytelling dich von der Konkurrenz abheben.
Trotz der Zunahme von sozialen Medien und anderen digitalen Marketingkanälen bleibt E-Mail Marketing wegen seiner Effizienz, Kosteneffektivität und direkten Ansprache ein wesentlicher Bestandteil der Marketingstrategie vieler Unternehmen. Es ermöglicht eine gezielte Kommunikation mit deinen bestehenden Kunden und kann sogar mit der richtigen Strategie automatisiert neue Kunden gewinnen, ohne dass du dafür auf Instagram rumhampeln musst.
Klar, das klingt jetzt erstmal zu einfach um wahr zu sein und ja, es braucht ein paar Arbeitsstunden, um das E-Mail-Marketing ins Rollen zu bringen. Bei mir steht es ebenfalls ganz oben auf meiner To-Do, weil ich weiß, dass sich der ganze Aufwand am Ende richtig lohnt.
Klingt doch easy peasy oder? xD *räusper* Aja…hab noch einen Punkt vergessen…im idealfall bewirbst du dein Freebie mit bezahlten Instagram & Facebook Ads, damit du ordentlich Reichweite erzielst. Denn wie sonst sollen deine Traum-Kunden dein Freebie finden?
Jetzt weißt du vielleicht, warum ich diese Strategie selbst noch nicht umgesetzt habe. Aber es wird definitiv in nächster Zeit passieren. 🙂
Gastbeiträge sind eine effektive Möglichkeit, um deine Online-Sichtbarkeit zu erhöhen. Wenn du Inhalte auf anderen, thematisch relevanten Websites oder Blogs veröffentlichst, kannst du deine Reichweite steigern und wertvolle Backlinks für deine eigene Website generieren. Diese Backlinks verbessern nicht nur das SEO-Ranking, sondern steigern auch den organischen Traffic.
Es müssen aber nicht zwingend Blog-Artikel sein, auch wenn diese meiner Meinung nach am besten dazu geeignet sind, das SEO-Ranking deiner Website zu verbessern. Du könntest auch zu Gast bei einem Podcast sein und diesen bewerben. Es macht dir nix, dich vor die Kamera zu stellen? Vielleicht bietet sich die Gelegenheit ein Video-Interview zu führen, welches auf YouTube veröffentlicht wird. Sogar Instagram bietet mittlerweile die Funktion von Beitrags-Kooperationen. Wie du siehst, gibt es da einige Möglichkeiten. Wichtig dabei ist, dass das Thema zu deinem Business passt.
Apropos Podcast: Du fühlst dich zwar vor der Kamera eher unwohl, hast aber dennoch einiges zu sagen und obendrein eine angenehme Stimme? Wie wärs mit einem eigenen Business-Podcast?
Podcasts werden immer beliebter, was sie zu einem idealen Medium für Content-Marketing. Diese wachsende Beliebtheit ist teilweise darauf zurückzuführen, dass Podcasts eine flexible und einfache Art der Unterhaltung bieten, die Hörer genießen können, während sie anderen Aktivitäten nachgehen, wie Autofahren, Sport treiben oder beim Kochen. Das macht sie perfekt, um regelmäßig bei den Leuten präsent zu sein.
Du hast es wahrscheinlich schon selbst erkannt: Ja, Podcasts gehören auch zum Content-Marketing und ist quasi wie Bloggen, nur halt auditiv.
Na, wäre ein eigener Podcast etwas für dich? Ich persönlich höre sehr gerne Podcasts, wie zB. Hotz & Houmsi, Sunset Club, Hazel & Thomas Hörerlebnis, aber gerne auch verschiedene Business Podcasts. Da ich mich nicht gerade als sprachgewandt bezeichnen würde, wäre ein eigener Podcast jedoch nichts für mich. 😀
In Österreich gibt es unterschiedliche Plattformen, oder Branchenverzeichnisse, wo man sich als Unternehmen eintragen kann. Ich bin mir sicher, das gibt es auch in Deutschland und in der Schweiz.
Klar. Das ist jetzt keine Sichtbarkeits-Strategie, die ganz alleine funktioniert. Sie ist eher als i-Tüpfelchen zu betrachten. Regionale Unternehmensplattformen bieten lokalen Geschäften und Dienstleistern eine wertvolle Möglichkeit, ihre Sichtbarkeit in ihrer unmittelbaren Gemeinschaft zu erhöhen. Also gerade wenn du auch regionale oder lokale Kunden ansprechen möchtest.
Was dir solche Eintragungen bringen? In erster Linie können sie die Online-Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit deines Business erhöhen, indem es deine Auffindbarkeit in Suchmaschinen verbessert und potenziellen Kunden detaillierte Informationen bietet. Das kann dir nicht nur bei der Neukundengewinnung helfen, sondern auch dein lokales SEO-Profil stärken. Plattformen für Kundenbewertungen oder ein My Google Business-Konto, wo Kunden öffentlich Rezensionen hinterlassen können, fördern zusätzlich das Vertrauen deiner potentiellen Wunsch-Kunden.
Das Ding ist ja: wenn ich von „Social Media“ spreche, denken die meisten an Instagram, okay..auch an TikTok und vielleicht auch an Facebook. Obwohl es so viel mehr Social Media Plattformen gibt, die vielleicht viel besser zu deiner Strategie passen, als Instagram.
Was ich damit sagen will: Du musst nicht zwanghaft auf Instagram sein, wenn du dich damit nicht wohl fühlst. Und du musst auch nicht stundenlang in Content-Creation investieren, wenn’s dir eigentlich gar keinen Spaß macht. Nur weil Marketing-Stefanie mit ihren täglichen Reels schon die 10 k Follower geknackt hat, musst du ihr nicht nacheifern! Auf gut Österreichisch: „An Scheiß musst du!“
Nun ist es aber so, dass Social Media extrem wertvoll für unsere Online-Sichtbarkeit ist. Weshalb ich persönlich nicht darauf verzichten würde. Aber wenn du Social Media quasi als Zusatzkanal (neben deiner Website versteht sich), so verwendest, wie es dir eine Freude macht, dann bringt es dir wesentlich mehr. Du verstellst dich nicht, bleibst authentisch und hast obendrein Spaß dabei, regelmäßig Content für deine Zielgruppe zu kreieren, ohne dich überfordert und ausgebrannt zu fühlen.
Vielleicht ist Instagram auch gar nicht DIE Social Media Plattform für dein Thema und deine Zielgruppe? Um das herauszufinden, habe ich dir noch ein paar zusätzliche Möglichkeiten inklusive Vorteile aufgezählt:
Kann man eigentlich Pinterest als Social-Media-Plattform bezeichnen? I’m not sure, aber ich liebe diese Plattform! Pinterest zeichnet sich durch ihre Suchmaschinenfunktionalität aus. Du kannst „Pins“ zu verschiedenen Themen auf deinen „Boards“, also Pinnwänden, speichern und natürlich eigene Pins erstellen. Am liebsten wird Pinterest für Branchen wie Mode, Inneneinrichtung, DIY und Rezepte genutzt. Aber auch ich als Web- und Brand Designerin nutze Pinterest extrem häufig für Inspirationssuche, oder um meine eigenen Pins zu erstellen. Besonders Sinn macht Pinterest für dich dann, wenn du auch einen eigenen Blog hast.
Vorteile: Ideal für Traffic-Generierung zu Blogs und Webseiten, starke visuelle Inspiration für Nutzer, effektiv für Markenpräsenz in Kreativ- und Designbranchen.
YouTube ist die größte Videoplattform der Welt und sie fungiert ebenso als Suchmaschine. Darum ist der Text unter den Videos für die Video-Creator extrem wichtig. Dadurch werden ihre Videos überhaupt von ihrer Zielgruppe gefunden. YouTube eignet sich dann besonders für dich, wenn du quasi kostenlos Tutorials, Produktbewertungen oder Business-Vlogs zeigen möchtest. Die Erstellung von hochwertigen YouTube-Inhalten ist mit sehr viel Aufwand verbunden. Das würde ich dir nur dann empfehlen, wenn du auch selbst gut darin bist, Videos zu schneiden.
Vorteile:
Größte Plattform für Videoinhalte, unterstützt SEO durch Video-Suchfunktion, ermöglicht Aufbau einer treuen Abonnenten-Community, passives Einkommen durch Affiliate-Marketing, Werbeeinnahmen und Sponsoring möglich.
TikTok ist die Nummer 1 Plattform für kurze, unterhaltsame Videos und spricht vor allem einjüngeres Publikum an. Aber nicht nur! Mit TikTok hast du eher die Möglichkeit mit deinem Video „viral“ zu gehen, als auf Instagram. Du könntest TikTok nutzen, um durch kreative und unterhaltsame Videos mehr Sichtbarkeit zu erlangen, mit deiner Zielgruppe zu interagieren und dein Business auf eine authentische Weise zu präsentieren.
Vorteile: Hohe Interaktionsraten (ja hier kommentieren Menschen noch unter Videos), virales Potenzial für Inhalte, Zugang zu einer jungen Zielgruppe, einfache Erstellungstools für kreative Videos.
LinkedIn ist mehr eine Netzwerkplattform, die es Einzelpersonen und Unternehmen ermöglicht, sich online zu vernetzen und branchenspezifische Einblicke zu teilen. Du kannst dort sogar eigene Gruppen gründen, oder dich anderen Gruppen deiner Branche anschließen, um dich mit den Mitgliedern auszutauschen und über bestimmte Themen zu diskutieren. Auf LinkedIn dreht sich alles ums Business. Ich selbst habe die Plattform bereits getestet, fühlte mich aber nicht wirklich wohl, weil mir hier ein wenig die Authentizität gefehlt hat.
Vorteile: Fördert professionelles Networking und Karriereentwicklung, ermöglicht Unternehmen, Talente direkt anzusprechen und zu rekrutieren, bietet Zugang zu branchenspezifischen Einblicken und Weiterbildungsmöglichkeiten durch LinkedIn Learning.
Steinigt mich nicht, weil ich X und Threads als EINE Social-Media-Plattform nenne. Natürlich sind die beiden unabhängig voneinander zu betrachten. Beide sind textbasierte Microblogging-Plattformen. Mittlerweile kann man auch GIFs, Fotos und Videos anhängen, aber im Kern geht es darum seine Meinung zu bestimmten globalen Themen in kurzen Worten zu äußern. Auch hier hat man die Möglichkeit eine Community aufzubauen.
Vorteile X: Schnelle Verbreitung von Informationen, effektives Netzwerken und Community-Building, Plattform für Kundenservice und Markenpräsenz.
Vorteile Threads: Fokus auf qualitativ hochwertige Diskussionen, Möglichkeit zur Vertiefung der Beziehung zur Zielgruppe, ergänzt visuelle Strategien von Instagram.
WhatsApp Business ist ideal, um mit deinen Kunden auf einer persönlicheren Ebene zu kommunizieren. Du hast dort die Möglichkeit einen Katalog deiner Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren, automatisierte Nachrichten zu versenden und schnell auf Kundenanfragen zu reagieren. Wie auf Instagram, kannst du dort auch Stories teilen, die jedoch speziell nur deine Kunden sehen können. Es ist quasi eine Mischung aus direkter Kundenkommunikation und professionellem Unternehmensmanagement.
Vorteile: Direkte und persönliche Kundenkommunikation, Unterstützung von automatisierten Nachrichten und Katalogfunktionen, hohe Öffnungsraten.
Ein Solopreneur im Kreativbereich merkt vielleicht, dass Instagram und Pinterest die beste Möglichkeit ist, seine Arbeiten zu präsentieren und mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Eine virtuelle Assistenz im technischen Bereich könnte hingegen mehr Erfolg auf YouTube haben, wo hilfreiche Tutorials für andere Selbstständige im Vordergrund stehen.
Damit will ich dir sagen: Die effektivste Sichtbarkeits-Strategie ist die, die authentisch zu deiner Marke passt, deine Zielgruppe dort erreicht, wo sie sich am meisten aufhält, und die es dir ermöglicht, echte Beziehungen aufzubauen.
Mein Tipp: Starte mit dem Kanal, der dir am meisten liegt – sei es Blog, Podcast, Pinterest oder ein Netzwerk-Event. Es muss nicht alles gleichzeitig sein. Konsistenz schlägt Masse. Immer.
Als Webdesignerin liegt es mir natürlich besonders am Herzen, dir zu verklickern, dass eine eigene Website für deine Online-Sichtbarkeit wichtig ist. Wie anfangs schon erwähnt, stellt die Website quasi die Basis dar, während Social Media, E-Mail-Marketing, Bloggen und Co. nur zusätzliche Strategien sein können, um dich im Business-Dschungel sichtbarer für deine Traumkunden zu machen.
Deine Website gehört dir und ist komplett unabhängig von den ganzen Algorithmen, die sich ständig ändern und deine Reichweite einschränken können. Ich lüge, wenn ich sage, eine Website kann fertig werden. Eine Website ist quasi ein Never-Ending-Project. Weil sie sich mit deinem Business-Wachstum stets verändern soll, um für deine Zielgruppe attraktiv zu bleiben.
Du kannst deine eigene Website stets erweitern. Sei es mit einem Blog, mit einem Newsletter-Formular oder sogar einem eigenen Online-Shop. Die Zeit und das Geld, was du in deine eigene Website investierst, lohnen sich am Ende mehr, als ein Social Media Konto. Warum? Weil du mit deiner Website tatsächlich die Traumkunden anziehst, mit denen du arbeiten möchtest.
Egal, wenn du noch gar keine Website hast, oder wie ich, das Ziel verfolgst, deine Website in deinen stärksten Marketing-Kanal für deine Online-Sichbtarkeit zu verwandeln, ich bin gerne dein Website-Buddy, der dich auf dieser Reise begleitet.